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Autoteile online bestellen

 

Viele Autoteile kosten beim Händler ein Vermögen und wenn man dann im Internet sucht, kann man sie für einen wesentlich besseren Preis bekommen. Warum ist das aber möglich und bei welchen Teilen sollte man zuschlagen und bei welchen eher vorsichtig sein?

 

Elektronik ist Expertensache

Wenn am Auto Teile defekt sind, die eine komplizierte Elektronik beinhalten, dann ist der Austausch teuer, weil auch die Teile einfach teuer sind. Dabei ist es weniger die Hardware als die damit verbundene Software die den Preis ausmacht. Im Internet gibt es viele Anbieter, die zwar ähnliche Platinen haben, aber eben nicht die gleiche Software oder aber keine Updates daraufgeladen haben. Deshalb besser beim Händler reparieren lassen. Eine Ausnahme kann man machen, wenn ein Händler dafür bekannt ist, Originalteile anzubieten und eventuell auch ein Zertifikat hat.

 

Außenspiegel und Co.

Alles was recht einfach zu montieren ist, wenig Mechanik braucht und auch kaum Elektronik beinhaltet ist hingegen in der Tat  günstiger im Netz zu bekommen als bei einer Fachwerkstatt. Allerdings muss man die Teile  dann auch selbst montieren können, was für viele eine Herausforderung darstellen dürfte. Dennoch kann man viel Geld sparen wenn man zum Beispiel neue Autositze haben möchte, ein anderes Lenkrad oder andere Schutzbleche. Wichtig ist nur, dass man seine Modell- und Seriennummern weiß und sich versichert, dass man die richtigen Autoteile bestellt.

 

Oldtimer-Teile

Ein besonders großer Onlinemarkt ist für Oldtimer-Bauteile vorhanden und hier ist auch die Nachfrage am größten. Es ist wesentlich einfacher online nach bestimmten Autoteilen zu suchen als sich durch Schrottplätze und Automärkte zu wühlen und von einer Werkstatt zur anderen zu fahren. Viele Schrottplätze haben das  mittlerweile selbst erkannt und bieten selbst ihre Tile zum Verkauf über Webseiten an. Hier kann man auch mal nur eine bestimmte Schraube oder einen gebrauchten Dichtungsgummi für ein Fenster finden.

 

Neue alte Teile

Gerade in Asien hat man sich darauf spezialisiert, bestimmte Bauteile für Oldtimer neu herzustellen und dann online anzubieten. Das können Karosserieteile sein, aber auch Windschutzscheiben, alte Hupen und Felgen sowie Reifen. Je populärer ein Oldtimer umso größer ist die Chance, dass seine Teile nochmal neu produziert werden und dann auch recht günstig zu haben sind.

 

Man sollte bei Onlinebestellungen von Autoteilen immer genau hinschauen, wer der Händler ist und wie die Bewertungen aussehen. Der Preis alleine sollte kein Kriterium sein, zuviele schwarze Schafe tummeln sich in dem Geschäft und man kann schnell übers Ohr gehauen werden.

 

Gerade bei Bestellungen in Asien sollte Vorsicht die Mutter der Porzellankiste sein. am besten auch mal den Namen der Händler googeln oder in Autoforen um Rat fragen. Gerade hier findet man Gleichgesinnte die vielleicht auch einen Tipp haben wo man bestimmte Teile noch bekommen kann. An Foren für alle Automarken mangelt es nicht und sie haben alle auch einen Ersatzteile-Bereich.

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Welche Autoteile kann man selbst austauschen?

Auch bei modernen Autos lassen sich viele Teile selbst austauschen, ohne dass man dafür gleiche ein Kraftfahrzeugmechanikerausbildung machen muss. Mit etwas technischem Verständnis und ein wenig Mut kann man einiges an Geld sparen und auch noch eine Menge lernen.

 

Lampen austauschen

Wenn das Vorderlicht nicht eher leuchtet oder beim Bremsen hinten nichts rot wird, dann ist meistens die Birne defekt. Solche Birnen kann man heute bei vielen Autoteile-Händeln selbst kaufen. Am besten die alten Birne erst ausbauen und dann zum Händler fahren, damit man sicher sein kann dass man die richtige erworben hat. Gleiches gilt auch für Birnen der Innenraumbeleuchtung eher schwierig hingegen sind die LEDs der Armaturenbrettbeleuchtung wie diese oft integriert sind und nicht einfach ausgetauscht werden können.

 

Luftfilter

Wer viel unterwegs ist wird auch eine Menge Staub und Dreck einfangen und der setzt sich dann im Luftfilter ab. Dieser ist im Motorraum schnell und einfach auszumachen. Meistens ist der Deckel mit einem Schnappverschluss versehen und der Luftfilter kann nach dem Öffnen  einfach herausgenommen werden. Man kann ihn dann entweder reinigen oder durch einen neuen Filter ersetzen, den man heute auch im Internet erwerben kann.

 

Reifen mit Felgen

Wenn man Reifen mit Felgen kauft sollte es kein Problem sein, diese selbst aufzuziehen, sofern man diese bereits aufgepumpt hat oder selbst eine Pumpe hat. Jedes auto hat heute einen Wagenheber und es ist nur eine Frage der Zeit die man zur Verfügung hat. Wichtig beim Reifenwechsel ist, dass man die Schrauben fest, aber nicht zu fest anzieht. Bei neuen Felgen zur Sicherheit nochmal die Gewichte nachsehen lassen.

 

Zündkerzen wechseln

Wer ein ärgeres Auto hat für den wird es nicht sehr schwierig sein, die Zündkerzen zu wechseln. Manche Modelle haben allerdings das Problem dass man spezielle sWerkzeug braucht, um die Zündkerze  herauszudrehen. Bei den meisten deutschen Herstellern geht das aber mit einem herkömmlichen Schraubensatz und einem so genannten Zündkerzenschlüssel. Wichtig: Immer alle Zündkerzen auf einmal erneuern, nicht nur eine oder zwei.

 

Wischerblätter auswechseln

Es gibt keine Grund, dass eine Werkstatt die Scheibenwischerblätter auswechseln muss. Das kann man wirklich selbst machen, auch wenn man sonst zwei linke Hände hat. Ersatz gibt es heute sogar im Baumarkt zu kaufen und die meisten Wischblätter haben dann auch noch eien ausführliche Beschreibung auf der Verpackung vermerkt.  Übrigens immer paarweise austauschen und auch an den Heckscheibenwischer denken.

 

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Die neue Masche der Autodiebe

 

Haben früher Autodiebe das Schloss geknackt und dann das Auto kurzgeschlossen bevor sie damit losgefahren sind, so geben sie sich heute immer häufiger mit Teilen zufrieden. Der Grund liegt darin dass die meisten autos heute eine Wegfahrsperre eingebaut haben und man nicht nur einen Schlüssel braucht sondern auch den darin eingebauten RFID-Chip, um ein Auto freizuschalten. Wenn man aber mit einem auto nicht wegfahren kann, dann, so sagen sich die Diebe, kann man wenigstens versuchen teure Teile auszubauen und zu Geld zu machen.

 

Am beliebtesten sind Teile die sich schnell ausbauen lassen und trotzdem einen gewissen Wert haben. so ist es schon vorgekommen, das die Frontscheinwerferwischanlage ausgebaut wurde, die Lampen aber drinnen blieben. Immer wieder gerne gestohlen werden Sensoren, und nach wie vor sind Reifen und Felgen beliebte Autoteile, die recht einfach wiederverkauft werden können.

 

Dort wo die Diene genügend Zeit haben schlachten sie auch schon mal ein Auto komplett  aus lassen nur nich das Chassis und ein paar Kabel zurück. Die Polizei spricht in Großstädten schon von einem wachsenden Problem. Es kommt immer wieder vor, dass ein komplettes Cockpit bei einem Auto ausgebaut wird. Da die Diebe die Teile wiederverkaufen wollen, reißen sie sie wenigstens nicht heraus sondern gehen überraschend fachgerecht vor. Es scheint, dass moderner Autodiebe sich sehr gut mit Autoteilen und ihrem Ein- und Ausbau auskennen müssen.

 

Angefangen hat der Autoteile-Klau mit Felgen und Rädern, später kamen dann die teuren Airbags hinzu, bei deren Ausbau aber mancher Dieb versehentlich das Gerät auslöste und dann verletzt wurde. Katalysatoren wurden ebenfalls gestohlen: Zum einen waren sie gut verkaufbre Ersatzteile, zum andern hatten sie auch an suche inen Wert, weil die meistens mit Platin beschichtet waren.

 

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Wie funktioniert ein Getriebe?

 

Viele Autofahrer schwören auf eine Automatik die ihnen das Schalten abnimmt, andere wiederum wollen mit einer Tiptronic zumindest ein wenig das Gefühl haben, am Schaltvorgang beteiligt zu sein, und die Puristen können ohne Kupplung und Schaltung gar nicht losfahren. allen gemein ist dass sie ein auto haben. Dass ohne Getriebe oder Schaltung nicht fahren könnte – oder nicht sehr lange.

 

Die wesentliche Aufgabe des Getriebe ist es, den Motor nicht überdrehen zu lassen. Es geht darum, die Drehzahl des Motors mit der Drehzahl der Antriebsachse zu synchronisieren. Das Getriebe wandelt die Eingangsdrehzahl in eine Ausgangsdrehzahl um, entweder höher oder niedriger.

 

Die meisten Autos besitzen fünf Gänge  und einen Rückwärtsgang. Beim klassischen Schalten musste man hören und fühlen wann man in den nächsthöheren Gang schalten musste oder wann man besser runter schalten sollte. Manche Autos haben dafür auch einen “Drehzahlmesser eingebaut der anzeigt bis zu welcher Drehzahl man sich im sicheren Bereich bewegt.

 

Aufgebaut ist das Getriebe wie einem Fahrrad mit Zahnrädern die aber keine Kette haben sondern ineinandergreifen. Beim Schalten werden Zahnräder über verschiedene Wellen gelegt, die den unterschiedlichen Gängen entsprechen. Der Schaltweg durch alle Gänge beschriebt übrigens ein H, wie es auch auf der Schaltung aufgedruckt ist.

 

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Das Lenkrad der Zukunft

 

 

Wer sich die Lenkräder der Formel 1 Boliden anschaut wird feststellen, das diese mit denen in den meisten autos nichts mehr zu tun haben. Der größte Unterschied ist die Form: es kein Rad mehr sondern eher  eine flache Ellipse. Und in diese Richtung gehen auch die Studie was die Lenkrädern der Zukunft angeht. Moderne Steuerung macht es eigentlich nicht mehr notwendig, das wir das Lenkrad selbst herumdrehen müssen um zu wenden. Die Fahrzeugelektronik weiß das aufgrund der Kamera Bilder, des Streckenverlauf und anderer Daten. Deshalb würde ein Steuergerät wie bei den Rennwagen reichen. Zumal schon jetzt die Lenkräder voller Elektronik sind und jede Menge Schalter angebracht haben, mit denen man die Musik =steuern oder Tempomat einstellen kann.

 

Bei Jaguar geht man soweit dass man denkt , dass man gar kein Auto mehr besitzt sondern sich  eines ausleiht. Damit dieses die persönlichen Vorliebe kennt, wird man seine eigenes Lenkrad einstecken , dass diese Daten gespeichert hat und denn dem Auto zur Verfügung stellt.

 

Eine andere Frage wird sein, ob wir überhaupt noch selbst lenken, wenn wir  bald in selbstfahrenden Autos sitzen, oder ob das Lenkrad nur gebraucht wird, wenn man in den Nostalgiemode schaltet und dann das Lenken simuliert wird.

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Autoteile aus dem 3D-Drucker

 

Eine neue Möglichkeit kleine Teile wie solche aus Plastik auszutauschen könnten 3D-Drucker sein. Man braucht lediglich eine Kamera, mit der man ein defektes Teil aus allen Richtungen aufnimmt und eine Software, die daraus dann eine digitale 3D-Ansicht macht. Diese wird dann an einen 3D-Drucker geschickt, der das Teil dann als Kunststoffteil ausdruckt. Entwickler haben schon erste Versuche  gemacht und sehen vor allem bei Oldtimer einen Markt. Da sind kleinere Teile oft selbst online nicht mehr verfügbar und können auch nicht einfach per Hand nachgebaut werden. Scannt man sie hingegen ein, kann man sie digital wiederbeleben und hat auch noch den Vorteil, dass man, wenn man einmal die Daten hat, sie immer wieder ausdrucken kann. Denkbar ist dann auch, dass solche Daten unter Oldtimerfans ausgetauscht werden, sodass sich dann jeder selbst  ein Teil aus dem Internet digital herunterladen und mit einem 3D-Drucker zu Hause ausdrucken kann. Zumindest bei Teilen aus Kunststoff ist das heute schon ohne große Probleme möglich.

 

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